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November bei uns

Von wegen „Trister November“….

Dem November wird ja oft nachgesagt, dass er trüb und langweilig sei. An der Christoph-Ruden-Schule wird dieses Vorurteil eindrucksvoll widerlegt, denn es gab keine Woche ohne zusätzlichen Höhepunkt.

Schon seit Wochen haben insbesondere die jüngeren Klassen geschnitten und geklebt, um mit schönen Lampions am Laternenfest teilnehmen zu können. Am 8. November war es so weit: Um 16.30 Uhr hörte man Posaunenklänge vom Schulhof. Schnell fanden sich zahlreiche Schüler*innen ein, viele mit ihren Eltern und/oder Geschwistern. Nach einigen gemeinsamen Liedern war es schon fast dunkel. So setzte sich der eindrucksvolle Zug in Bewegung. Mit dem Posaunisten in der Mitte führte der Weg durch den Kiez, abgesichert wurde durch die freundlichen Polizisten des Abschnitts 56. Der etwa 45 minütige Spaziergang wurde musikalisch auf dem Spielplatz beendet. Inzwischen war es richtig dunkel, so dass die vielen schönen Laternen deutlich zu erkennen waren. Zahlreiche Teilnehmer nutzten noch das Angebot der fleißigen Helfer, die in der Schule bereits mit Kuchen, Getränken und Bratwurst warteten.

 

Der bundesweite Vorlesetag stand am 15. November an. Alle Schüler*innen und die Vorschulkinder der Paten-Kita „An den Achterhöfen“ waren eingeladen, innerhalb von 90 Minuten an jeweils zwei Vorleseangeboten teilzunehmen. Frau Grimm war es wieder gelungen, zahlreiche Vorleser*innen zu aktivieren. Mit dabei waren diesmal neben zahlreichen Lesepat*innen, auch Lehrerinnen, Schulsozialarbeiterinnen, Erzieherinnen und unsere Schulsekretärin.

Erstmalig hatte auch eine Schülergruppe der Heinrich-Mann-Schule ein Angebot vorbereitet. Cevik, Olcan, Adrian, Thaliyah und Stefan stellten Zeit- und Drittklässler*innen die Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ und „Der Fischer und seine Frau“ vor. Dabei setzten sie geschickt Bilder ein und kamen so gut mit ihren Zuhörern ins Gespräch.

In einem anderen Raum wollten die Zuhörer*innen der 5. und 6.Klassen am Ende nicht nur eine Zugabe, sondern auch Autogramme vom Vorleser Lothar Berg. Der Krimischriftsteller und Drehbuchautor hatte zwei eigene Erzählungen vorgetragen.

Zahlreiche Schüler*innen äußerten, wie sehr sie die Vorlesezeit genossen haben und dass sie gern mehr davon hätten, in der Schule und zuhause.

 

Alle zwei Jahre im Herbst lädt unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Fasnacht, zu einer Infoveranstaltung zum Übergang in die Mittelstufe ein. Etwa 70 Personen, Schüler*innen der 5. und 6. Klassen mit ihren Eltern, kamen am Abend des 20. November im Mehrzweckraum zusammen. Nachdem unsere Schulleiterin, Frau Gniwotta, die verschiedenen Schulformen beschrieben hatte, stellten die Gäste auf dem Podium jeweils ihre Schule vor. Dabei waren

  • Frau Schmidt, Mittelstufenkoordinatorin der Clay-Schule
  • Herr Kemmer, Schulleiter der Heinrich-Mann-Schule,
  • Herr Fischer, Schulleiter des Campus Efeuweg
  • Herr Steinke, Schulleiter des Leonardo-da-Vinci-Gymnasiums

Wegen des kurzfristigen Ausfalls des Vertreters der Hermann-von-Helmholtz-Schule übernahm Frau Gniwotta die Vorstellung

Nach einer kurzen Fragerunde versorgten sich viele Familien noch mit Flyern und notierten die Termine der Tage der offenen Tür. Wir denken, dass es für alle ein lohnenswerter Abend war und wünschen unseren Sechstklässlern viel Erfolg bei der Auswahl der für sie passenden weiterführenden Schule.

Mehrere Wochen lang haben die Schüler*innen der Willkommensklasse mit zwei externen Trainerinnen nicht nur das Jonglieren geübt, sondern auch gemeinsam ihre Sprachkompetenz erheblich erweitert. Am 20. November war es soweit: Die Kinder präsentierten ihren Familien und Mitschüler*innen aus anderen Klassen die Ergebnisse. Dazu gehören zum Beispiel eine Gefühlsampel für den täglichen Gebrauch und sechs Optionen, in Konflikten ruhig zu bleiben und besonnen zu reagieren. Außerdem konnte das Publikum über Jonglagen mit Diabolos, Reifen, Tüchern, Keulen, Tellern und Bändern staunen.

Eine Woche lang fuhren die Klassen 3a, 5a und 5b jeden Morgen zum Tempelhofer Feld. Dort übten sie mit acht Trainer*innen des Kinder- und Jugendzirkus` CABUWAZI ein ganzes Programm ein. Am Freitag, 22. November war der Tag der Vorstellung. Neben vielen Eltern und Geschwistern der jungen Artist*innen waren auch weitere Klassen im Publikum. Sie sahen witzige Clown, mutige Seiltänzer*innen und Trapezkünstler*innen und schnelle Trampolinspringer. Andere Schüler*innen turnten am Vertikalseil oder balancierten auf Bällen.

Jede*r Einzelne leistete einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der einstündigen Show und hat hoffentlich den lang anhaltenden Abschlussapplaus ganz tief in sein Herz und sein Gedächtnis eingeschlossen. (Aus Respekt vor der Privatsphäre der Kinder war das Filmen und Fotografieren leider nicht gestattet.)

„Jugendwohnen im Kiez“ ist 40! Herzlichen Glückwunsch dem Träger, bei dem unsere drei Schulsozialarbeiter*innen tätig sind. Wir sind sehr froh, Frau Karaşahin, Frau Fasnacht und Herrn Herzog an unserer Schule zu haben. Sie konnten das Jubiläum mit einer Festveranstaltung und einem bunten, geselligen Abend am 22.11. genießen.

 

Die Adventszeit naht. Deshalb haben die Hortkinder schon vor Wochen begonnen, passende Dekoartikel und kleine Geschenke herzustellen, die auf dem Adventsmarkt angeboten wurden. Am 29.11. roch es in den Räumen nach Waffeln und Kakao – ganz wie auf dem Weihnachtsmarkt. Und wie auf dem Weihnachtsmarkt konnten die Besucher auch Kleinigkeiten erwerben. Zu den besonders nachgefragten Artikeln gehörten Ohrringe und die Schneemannsuppe. Viele Familien nahmen sich auch einen Türschmuck mit oder bastelten vor Ort Kerzenhalter und andere Tischdekoration. All das konnte in den weihnachtlich gestalteten Baumwollbeuteln mit nach Hause genommen werden. Für alle Teilnehmer*innen und Gäste war das ein schöner Start in die Vorweihnachtszeit!

 

Freundliche Unterstützung

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Christoph-Ruden-Schule

An den Achterhöfen 13 - 17
12349 Berlin - Buckow
Tel.: (030) 742 10 14

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