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Der Sozial-Oscar an der Christoph-Ruden-Schule in Alt-Buckow

An unserer Schule, der Christoph-Ruden-Schule in Alt-Buckow, gibt es den Sozial-Oscar. Was es damit auf sich hat, haben wir in einem Gespräch mit einer der hier tätigen Sozialarbeiter*innen, Frau Fasnacht, erfahren.

Liebe Frau Fasnacht, bei Ihnen an der Schule wird ja in regelmäßigen Abständen der Sozial-Oscar verliehen. Das klingt ja sehr spannend. Wie kam es denn zu der Idee eines Sozial-Oscars?

Die Idee haben wir von einer Lehrerin bekommen. Sie hatte bei sich auf dem Schreibtisch eine kleine Oscar-Figur und kam damit irgendwann zu uns und meinte: „Könnte man damit nicht irgendetwas Schönes machen?“. Und da wir immer auf der Suche nach guten Ideen für unsere Schüler*innenversammlungen sind, war die Idee damit geboren. Dies wurde dann natürlich mit den Klassensprecher*innen besprochen und für gut befunden. Seitdem wird der Oscar bei jeder Versammlung verliehen. Natürlich auch mit der passenden Musik und dem goldenen Umschlag.

Seit wann gibt es den Sozial-Oscar?

Ich glaube, das ist jetzt das dritte Schuljahr, in dem es den Sozial-Oscar gibt.

Wer entscheidet darüber, wer den Sozial-Oscar bekommt?

Das entscheidet eine Jury. Frau Karaşahin und ich sind feste Mitglieder. Zusätzlich zu uns werden zu Beginn jeden Schuljahres drei Klassensprecher*innen in die Jury gewählt. Also sind wir immer insgesamt fünf Wahlberechtigte in der Jury.

In welchen Abständen wird denn der Sozial-Oscar verliehen?

Bei jeder Schüler*innenversammlung wird ein Sozial-Oscar verliehen, also drei Sozial-Oscars im Schuljahr.

Was sind die Kriterien für den Sozial-Oscar?

Es geht natürlich um soziales Verhalten, also besondere Hilfsbereitschaft und Engagement für andere. Diejenigen, die wollen, dürfen Vorschläge für den Sozial-Oscar machen, natürlich mit einer passenden Begründung. Und aus all diesen Vorschlägen sucht sie die Jury dann eine*n Gewinner*in aus.

Gibt es unter der Jury auch oft Streit, wem letzten Endes der Sozial-Oscar verliehen wird?

Richtigen Streit hatten wir noch nie – wir sind ja schließlich sozial J. Aber es ist auf jeden Fall schon oft schwierig gewesen, zu einer Entscheidung zu kommen. Aber bisher haben wir es immer irgendwie geschafft.

Was bewirkt der Sozial-Oscar?

Aus meiner Sicht lenkt der Sozial-Oscar den Blick auf die positiven Dinge an unserer Schule und uns fällt dadurch vielleicht auch erst auf, was die Kinder und Erwachsenen hier eigentlich alles leisten – das finde ich schön.

Wem wurde zuletzt den Sozial-Oskar verliehen?

Frau Neumann, unsere Elternvertreterin hat ihn gewonnen, da sie so viel für die Schule macht, z.B. Ausflüge begleitet und die Schuldisco organisiert hat. Auch unsere stellvertretende Schulleitung, Frau Buggert, gehörte schon zu den Preisträgern für ihren Einsatz für unsere Schule.

Frau Fasnacht, vielen Dank für dieses Gespräch.

Freundliche Unterstützung

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An den Achterhöfen 13 - 17
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Tel.: (030) 742 10 14

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Schulsozialarbeit an der
Christoph-Ruden-Schule

Tel.:(030) 609 722 76

Mobil (01579 854 520 38

Mail: christoph-ruden@jugendwohnen-berlin.de

Kooperation mit Alba Berlin

Bürgerstiftung Berlin